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OMEGA-3-Fettsäuren
8. Januar 2022

Es gibt gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Letztere sind lebensnotwendig (essenziell). Unser Körper kann sie nicht selbst herstellen und du musst sie deshalb mit der Nahrung aufnehmen. Gesunde Fettsäuren sind für viele Stoffwechselfunktionen eine wichtige Voraussetzung. Bei den essenziellen Fettsäuren sind Omega-3 und Omega-6 so etwas wie Gegenspieler. Die einen entzündungshemmend, die anderen entzündungsfördernd. Beide Eigenschaften sind im Immun- und Krankheitsgeschehen des Körpers unerlässlich.

Das große Problem ist, dass die heutige Durchschnittsernährung viel zu viele Omega-6-Fettsäuren liefert und das dadurch häufig ein Entzündungsgeschehen im Körper befeuert wird. Deshalb ist es wichtig, die Menge an Omega-6 Fettsäuren zu senken und den Omega-3 Anteil zu erhöhen, um wieder ein gutes Verhältnis zu erreichen und Entzündungsprozessen vorzubeugen.

Die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind:

  • Eicosapentaensäure (EPA)
  • Docosahexaensäure (DHA)
  • Alpha-Linolensäure (ALA)

 

Wo liegt das Problem?

EPA und DHA finden sich v.a. in fettem Meeresfisch (marine Fettsäuren), Krill und bestimmten Algen: In Leinöl, Chia- und Walnussöl kommt vor allem ALA vor.

ALA wird vom Körper leider nur zw. 5 – 10% in die anderen Fettsäuren umgewandelt, was einfach nicht ausreicht, um von den positiven Effekten von EPA und DHA wirklich zu profitieren.

Hier einige der positiven Wirkungen der marinen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA:

  • Sie unterstützen deine Gehirnfunktionen.
  • Sie unterstützen Immunsystem und Herzfunktion.
  • Viele Zellstoffwechselprozesse profitieren von EPA und DHA.
  • DHA trägt zum Erhalt der normalen Sehkraft bei. (Die Zellen des menschlichen Auges zeigen einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren!)
  • Während der Schwangerschaft, beim Stillen und in der Nachstillphase unterstützen sie Augen- und Gehirnentwicklung beim Fötus und Baby.
  • Sie unterstützen die Qualität der Eizellen bei Kinderwunsch.
  • Sie beeinflussen die Blutfließeigenschaften positiv.
  • Sie zeigen positive Effekte bei (stillen) Entzündungsprozessen im Körper, wie z.B. bei Neurodermitis, Asthma, Hashimoto-Thyreoditis, Endometriose, Rheuma oder Autoimmunerkrankungen.

Möchtest du deine Omega-3-Bilanz optimieren, kannst du entweder viel Meeresfisch, wie Hering, Makrele, Lachs, Sardinen, Anchovis oder Algen essen, was aber in Bezug auf Schwermetallbelastung, Mikroplastikbelastung und Überfischung der Meere auch bedenklich ist. Die zweite Möglichkeit bietet eine gute Nahrungsergänzung. Folgendes solltest du dabei beachten:

  • Die Produkte sollten schadstofffrei (Schwermetalle, Microplastik,…), also laborgeprüft, und ohne zweifelhafte Zusätze sein.
  • Die Produkte sollten frisch sein. Wenn ein Präparat ranzig oder nach „Fisch“ schmeckt oder du womöglich davon immer wieder aufstoßen musst und den Geschmack im Mund hast, ist es alt und damit gesundheitsschädlich!
  • Die Dosierung sollte hoch genug sein. Pro Tag sollte ein Erwachsener ca. 2.000 mg Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen. Billige Drogeriemarktprodukte sind häufig viel zu niedrig dosiert. Gleiches gilt für den Anteil an DHA (400 – 1.000 mg/10 ml Omega-3) und EPA (600 – 1.100 mg/10 ml Omega-3).
  • Die Herstellung sollte Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit bei Fang und Verarbeitung bzw. bei der Zucht der Algen berücksichtigen. Gerade hier gibt es riesige Unterschiede zwischen den Firmen.
  • Die Produkte sollten schmecken und gut in deinen Alltag einzubauen sein.
  • Preis und Leistung sollten in einem guten Verhältnis stehen.

Wenn du mehr über Fette und Omega-3-Fettsäuren wissen möchtest, melde dich gerne. Als Produkte habe ich die besten Erfahrungen mit den Produkten der Firma NORSAN gemacht. Sowohl die Firmenphilosophie (Nachhaltigkeit und Umweltschutz) wie auch Qualität (hoher Gehalt an EPA und DHA, schadstoffgeprüft) und Geschmack (lecker zitronig) sind überzeugend. Für eine vegetarisch-vegane Lebensweise ist das Algenöl  super. Meine Produktempfehlungen findest du hier…

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